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15. Dezember 2016 Zurück

Design Thinking Workshop mit zwölf Teilnehmenden

„Design Thinking - Querdenken und Netzwerken durch alle Disziplinen" lautetet das Motto des Workshops, zu dem die Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) für den vergangenen Mittwoch eingeladen hatte. Zwölf Unternehmensvertreter aus Hamm und dem Kreis Unna beschäftigten sich während des ganztägigen Workshops mit der innovativen Problemlösungsmethode, die aus dem Silicon Valley stammt. In der Lindenbrauerei durchliefen die Teilnehmenden den kompletten Design Thinking Prozess an einem konkreten Beispiel.
Im Mittelpunkt stand das Lernen durch Anwenden der Methode anhand einer praxisnahen Problemstellung aus den Betrieben. So gingen die Teilnehmer der Frage nach, wie ein Bonussystem zur Kundenbindung für Online-Händler gestaltet werden kann. Die interdisziplinären Teams, bestehend aus zwei Personen, interviewten zunächst Passanten in der Innenstadt zu deren Erfahrungen mit Bonussystemen. Anschließend erarbeiteten sie in kreativer Umgebung Lösungsansätze und lernten, dass nicht nur rationale Argumente beim Lösen des Problems eine Rolle spielen. Beim Design Thinking gehe es vor allem auch darum, Ideen zu verfolgen, die erstmal nicht nahe liegend erscheinen. Coach Diana Uhlmann machte deutlich, dass dies wichtig sei, um möglichst innovative Ergebnisse zu erzielen.

„Der Workshop war sehr intensiv. Weil die Nachfrage der Unternehmen bereits beim ersten Workshop im September so groß war, haben wir uns dazu entschlossen, diesen nochmal anzubieten", zog Projektleiter Marc Seelbach eine durchweg positive Bilanz.

Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Projekts „Wissen schafft Erfolg“ angeboten. Ziel des Projektes, das die WFG gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Hamm durchführt, ist es unter anderem, die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Unternehmen zu steigern. „Durch den Workshop und die Vermittlung der Design Thinking-Methode wollen wir den Betrieben in der Region aufzeigen, wie sie mit innovativen Methoden neue Geschäftsmodelle erschließen können", so Marc Seelbach abschließend.

Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes NRW:

 

 

 

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