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23. Oktober 2017 Zurück

„Flexible Arbeitsorganisation in der Praxis"

Das Bild zeigt Anke Jauer und Matthias Müller. Sie stehen vor einem Competentia Roll-up.

Anke Jauer und Matthias Müller freuen sich auf viele Teilnehmende. Foto: Ute Heinze

Unter dem Motto „Familienfreundlichkeit durchdacht: Flexible Arbeitsorganisation in der Praxis" lädt das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Westfälisches Ruhrgebiet (Competentia) für Donnerstag, 16. November, zu einem Workshop ein. Das Angebot richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter kleiner und mittlerer Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitenden aus dem Kreis Unna und Dortmund. Die Veranstaltung findet zwischen 14:30 und 17:30 Uhr in den Räumen der Busemann GmbH in Bergkamen statt.

Mit flexibler Arbeitsorganisation können Unternehmen Doppelbelastungen von Frauen und Männern entgegenwirken und sich Vorteile im Wettbewerb um die klügsten Köpfe verschaffen. Im Workshop lernen Personalverantwortliche konkrete Umsetzungsmöglichkeiten einer flexiblen Arbeitsorganisation kennen. Bewährte Praxisbeispiele zeigen, wie eine Re-Organisation von Arbeitsabläufen durch Einbindung der Beschäftigten gelingen kann und wie der Einsatz digitaler Medien die Kommunikation und Zusammenarbeit fördert.

„Die vorgestellten Lösungen aus der Praxis lassen sich direkt im Unternehmen umsetzen oder können genutzt werden, um betriebsspezifische Maßnahmen zu entwickeln," erläutert Anke Jauer von Competentia. Der Austausch mit Personalverantwortlichen aus unterschiedlichen Branchen werde auch in diesem Workshop nicht zu kurz kommen, so Anke Jauer weiter.

Als Referentin für den Workshop wurde Entwicklungsberaterin Britta Lohse gewonnen. Bei der Umsetzung der erarbeiteten Lösungen, dem so genannten „Nachspiel", bietet das Competentia-Team im Anschluss an den Workshop individuelle Unterstützung für die Betriebe an. Anke Jauer (a.jauerwfg-kreis-unnade) freut sich über Anmeldungen bis Anfang November.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das nordrheinwestfälische Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG) und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Teilnahme ist daher kostenlos.

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