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09. Mai 2017 Zurück

Gewerbegebietsgespräch ECO PORT wird wiederholt

Es handelt sich um ein Gruppenbild mit den Teilnhemern des ersten Gewebegebietsgespräches im ECO PORT.

Mehr als 20 Teilnehmer waren der Einladung zum ersten Gewerbegebietsgespräch im Eco Port gefolgt. Foto: Hellweger Anzeiger/Sarad

Holzwickedes Wirtschaftsförderer Stefan Thiel und Karin Rose, Prokuristin der Wirtschaftsförderung Kreis Unna, ziehen ein durchweg positives Fazit des 1. Gewerbegebietsgespräches ECO PORT: 25 Mieter und Eigentümer waren am Montag der Einladung gefolgt, um sich zu aktuellen wirtschaftlichen Themen zu informieren und mit ihren Nachbarn ins Gespräch zu kommen. Die Teilnehmer waren von dem Format begeistert. Sie wünschen sich, dass dieses künftig regelmäßig stattfindet. „Dieser Bitte werden wir gerne nachkommen", waren sich Thiel und Rose einig.

Beide hatten für die Premiere im Eco Port allerhand Infos für die Anrainer mitgebracht. „Im Rahmen des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes  sollen im Eco Port Radstationen entstehen. An der Ecke Nordstraße/Wilhelmstraße, gegenüber des Forums 1, plant die Gemeinde zudem einen Begegnungsplatz mit Verweil- und Verpflegungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter aus den Betrieben im ECO PORT", erklärte Stefan Thiel. Er berichtetet zudem, dass mit dem sechsspurigen Ausbau der Autobahn A 40 im kommenden Jahr begonnen werden soll. Thiel ging auch auf das Thema Breitbandförderung ein. So erfuhren die Gewerbetreibenden, dass die Gemeinde einen Förderantrag für die Entwicklung eines Breitbandkonzeptes beim zuständigen Ministerium gestellt habe.

Dirk Krahmann, Mobil&Job Kreis Unna, machte auf die Beratung zum Thema betriebliches Mobilitätsmanagement aufmerksam. Die Beratung werde auf die jeweiligen Bedürfnisse der Betriebe abgestimmt und sei kostenfrei. Ob Fahrgemeinschaften, das Leasen von Pedelecs oder die Nutzung des ÖPNVs: Ziel des betrieblichen Mobilitätsmanagements sei es, dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter den Arbeitsort möglichst einfach und stressfrei erreichen, so der Experte.

„Wir prüfen derzeit gemeinsam mit der Gemeinde die Möglichkeiten einer Parkraumbewirtschaftung für den ECO PORT und sind auch mit der VKU und dem Kreis Unna im Gespräch, um für eine besser Anbindung des Gewerbegebietes an den ÖPNV zu sorgen", ergänzte WFG-Prokuristin Karin Rose.

Auf die konkreten Möglichkeiten des Glasfaserausbaus im ECO PORT ging Max Bass von der BPT GmbH ein. Er stellte den Teilnehmern Kosten, Möglichkeiten und individuelle Lösungen vor.

Im Anschluss an einen kleinen Imbiss führte Björn Kowol, Niederlassungsleiter der Max Weishaupt GmbH in Holzwickede, durch das gastgebende Unternehmen.

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