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29. Juni 2017 Zurück

Mit Facebook und Co. Fachkräfte finden

Das Bild ist im Rahmen des Workshops entstanden. Im Vordergrund sitzen vier Personen an einem Tisch, die sich austauschen. Im Hintergrund sind weitere Tische zu sehen an denen sich die Teilnehmenden austauschen.

Die Teilnehmer diskutierten, wie erfolgreiches Personalmarketing via Social Media funktionieren kann. Foto: Pflichtenhöfer

Das Bild ist im Rahmen des Workshops entstanden. Im Vordergrund sitzen vier Personen an einem Tisch, die sich austauschen. Im Hintergrund sind weitere Tische zu sehen an denen sich die Teilnehmenden austauschen.

Egal ob Facebook, Snapchat, Instagram oder YouTube: Um im Rennen um die klügsten Köpfe der „Generation ON" die Nase vorn zu haben, müssen Unternehmen neue und kreative Wege gehen. Unter dem Motto „Personalmarketing via Social Media" hatte Julian Pflichtenhöfer von der WFG Kreis Unna deshalb jetzt zu einem Workshop eingeladen. 27 Unternehmensvertreter waren der Einladung gefolgt.


In einem ersten Teil erarbeiteten die Teilnehmenden gemeinsam mit der Referentin Jana Meißner, Inhaberin der gleichnamigen Kommunikationsberatung und Expertin in strategischer Social Media-Nutzung, das so genannte Recruiting Universe. Dabei ging es um Erfolgsfaktoren und Megatrends sowie um die künftigen Herausforderungen und Anforderungen der Arbeitswelt, mit denen sich sowohl Personaler als auch Bewerber bei der Personal- bzw. Jobsuche auseinandersetzen müssen.

Im anschließenden Vortrag machte Jana Meißner deutlich, worauf es beim Personalmarketing via Social Media ankommt. Der Inhalt, der so genannte Content, sei der erste entscheidende Faktor bei der Entwicklung der eigenen Kommunikationsstrategie und somit auch für erfolgreiches Personalmarketing auf Social-Media-Plattformen. Denn nur mit interessanten und ansprechenden Inhalten könnten die Unternehmen beim Nachwuchs punkten. „Es ist zudem wichtig, nicht nur potenzielle Bewerber im Blick zu haben, sondern sämtliche Stakeholder, die als Multiplikatoren dienen könnten", sagte die Expertin. Auch ging es in dem Kurzvortrag um die unterschiedlichen Kanäle: „Sie müssen sich immer die Frage stellen, mit wem Sie am besten über welchen Kanal kommunizieren können. Dabei dürfen auch die klassischen Kommunikationskanäle nicht außer Acht gelassen werden", so Meißner.

Abschließend wurden die einzelnen Social-Media-Kanäle wie Xing, LinkedIn, Kununu und Facebook vorgestellt und verdeutlicht, welche Vorteile die Pflege dieser Kanäle für ein Unternehmen bietet. An Best-Practice Beispielen wurde gezeigt, wie eine gelungene Unternehmenskommunikation über YouTube und Snapchat aussehen kann, um die Zielgruppe der unter 25-Jährigen zu erreichen.

Organisator Julian Pflichtenhöfer zog ein durchweg positives Fazit des Workshops: „Das große Interesse an der Veranstaltung zeigt, dass das Thema eine große Relevanz für die Betriebe im Kreis Unna hat. Deshalb werden wir den Workshop in dieser oder einer anderen Form sicherlich nochmal anbieten."


Mit der Veranstaltung, die Teil des Projektes „Wissen schafft Erfolg" war, möchte die WFG langfristig zur Bindung qualifizierter Nachwuchskräfte an die Region Kreis Unna beitragen und dem drohenden Fachkräftemangel in zahlreihen Branchen entgegenwirken.

 

 

Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes NRW:

 

 

 

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