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15. Mai 2017 Zurück

Sabine Radig informiert Betriebe an der B1

Das Bild zeigt die Teilnehmer beim Gewerbegebietsgespräch B1. Sabine Radig referiert vor der Leinwand, auf der die Präsentation gezeigt wird. Die Teilnehmenden sitzen an Tischen und Stühlen und hören zu.

Unnas Wirtschaftsförderin Sabine Radig informierte die Anrainer aus dem Gewerbegebiet B1.

Gemeinsam mit den Stadtwerken Unna hatte die WFG am vergangenen Donnerstag zum Gewerbegebietsgespräch B1 eingeladen. 16 Anrainer aus dem Gebiet waren der Einladung gefolgt, um sich über aktuelle Themen zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Unnas Wirtschaftsförderin Sabine Radig ging zunächst auf die Fragen der Mieter und Eigentümer ein. So erfuhren die Teilnehmenden, dass im Gewerbegebiet B1 noch 12.000 Quadratmeter Fläche verfügbar sind. Auch die Breitbandversorgung sei gewährleistet, informierte Radig die Anrainer. „Die Glasfaserkabel sind bereits verlegt. Bei Bedarf müssen nur noch die Hausanschlüsse hergestellt werden", erklärte Sabine Radig. Unnas Wirtschaftsförderin beleuchtete zudem ganz allgemein  die komplexe Problematik von parken LKW in Gewerbegebieten. Außerdem hatte sie noch eine Notfalliste mit allen wichtigen Ansprechpartnern (Gefahrenprävention, Stromausfall, Breitband, Parken, Grünflächenpflege, Straßenreinigung) erstellt, die bei den Teilnehmenden auf reges Interesse stieß.


Auch Stadtwerke-Geschäftsführer Jürgen Schäpermeier hieß die Anwesenden willkommen. Er stellte dar, dass sich das Geschäft der Stadtwerke schon lange nicht mehr allein auf den Verkauf von Strom und Gas beschränkt, sondern auch das Angebot von Infrastrukturleistungen, wie z.B. die Versorgung mit Glasfaserkabel, das Leasing von Solardächern und neuerdings auch das Angebot von Rechenzentrumsdienstleistungen, umfasst.

Das Thema "betriebliches Mobilitätsmanagement " wurde von Viktoria Berntzen von der bei der WFG angesiedelten Stiftung Weiterbildung beleuchtet.  Ein Vertreter der Kreispolizeibehörde Unna aus dem Bereich Gefahrenprävention thematisierte die Sicherheitslage im Gewerbegebiet an der B1. Da sich diese im Bezug auf Eigentumsdelikte als gering bis unauffällig darstellt, sensibilisierte er stattdessen für die Gefahren im Bereich Cybercrime und dort insbesondere für das Thema CEO-Fraud.

Im Anschluss hatten die Teilnehmer die Gelegenheit über das Gehörte zu diskutieren. Alle Beteiligten waren sich einig, dass das Gewerbegebietsgespräch wiederholt werden soll.  

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Ute Heinze

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