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09. Oktober 2014 Zurück

Kreis Unna ist vorbildlicher Logistikstandort in NRW

WFG-Geschäftsführer Dr. Michael Dannebom und Landrat Michael Makiolla nehmen den Preis als 2. Logistikstandort NRW 2014 von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin und dem Geschäftsführer des SCI/Logistikbarometers Peter Abelmann entgegen.

Sabine Radig (Wirtschaftsförderin der Stadt Unna), Christoph Gutzeit (Prokurist WFG Kreis Unna und Geschäftsführer TWS Schwerte), Michael Makiolla (Landrat des Kreises Unna), Hubertus Ebbers (Geschäftsführer TECHNOPARK Kamen), Karin Rose (Abteilungsleiterin WFG Kreis Unna), Dr. Michael Dannebom (Geschäftsführer WFG Kreis Unna), Jens-Uwe Schmiedgen (Gemeinde Holzwickede), Matthias Fischer (Geschäftsführer UKBS), Jens Ewald (Wirtschaftsförderer TWS Schwerte), Hans Joachim Schneider (Hugo Schneider GmbH), Roland Schäfer (Bürgermeister der Stadt Bergkamen).

Der Kreis Unna darf sich erneut „Logistikstandort des Jahres 2014 in NRW“ nennen. Bei Europas größter Messe für Gewerbeimmobilien, der Expo Real in München, nahm die Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) die Auszeichnung für den zweiten Platz beim Wettbewerb „Logistikstandort des Jahres in NRW“ entgegen.

Stolz konnten Landrat Michael Makiolla und WFG-Geschäftsführer Dr. Michael Dannebom den Preis von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin entgegennehmen, den das LogistikCluster NRW und die NRW.INVEST GmbH bereits zum sechsten Mal ausgelobt hatten.

Neben der idealen Verkehrsanbindung, warb der Kreis Unna vor allem mit der zentralen und dennoch naturnahen Lage. Sie macht ihn für aufstrebende Fachkräfte als Wohn- und Arbeitsstandort attraktiv und soll innovative Unternehmen locken, die auf diese Fachkräfte angewiesen sind. „Wie sind praktisch die Toscana des Ruhrgebietes“ beschreibt Landrat Makiolla diesen entscheidenden Vorteil, der den Kreis Unna von den umliegenden Städten abhebt, ganz plastisch.

„Viele Kontakte wurden geknüpft und erste vielversprechende Gespräche geführt“ zieht WFG-Abteilungsleiterin Karin Rose, die für die Flächenvermarktung verantwortlich ist, nach drei Tagen Messeaufenthalt eine zufriedene Bilanz.  

„Die Gewerbestandorte die wir in diesem Jahr im Gepäck hatten, wie der ECO PORT in Holzwickede, der INLOGPARC in Bönen und unsere Flächen in Unna weisen alle Kriterien auf, die für das nationale und internationale Publikum vor Ort bedeutsam sind.“ ist WFG-Geschäftsführer Dr. Michael Dannebom überzeugt.

Unterstützung erhielt die WFG auch durch einige Bürgermeister der Städte und Gemeinden des Kreises, die die Messe im Rahmen einer Delegationsreise besuchten.

 

Zum Hintergrund: 1.655 Ausstellern aus 34 Ländern starteten am Montag in die 17. Internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen in München. Die Messe dient als Vermittlungsort von Kontakten, durch die neue und vor allem erfolgreiche Ansiedlungen entstehen können.

Im vergangenen Jahr kamen mehr als 1.700 Aussteller und über 38.000 Besucher nach München, um neue Kontakte zu knüpfen, Netzwerke aufzubauen und konkrete Projektideen zu entwickeln.

Ansprechpartner/in

Ute Heinze

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