„Breitbandkabel sind Garanten für eine schnelle Internetverbindung und damit wichtig für Hightech-Unternehmen und solche, die schnell und sicher große Datenmengen via Internet versenden“, erläutert Dr. Michael Dannebom, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna (WFG). „Der Kreis ist Logistikstandort Nr. 1. Damit er dies bleibt, müssen die Rahmenbedingungen für angesiedelte und ansiedlungswillige Unternehmen immer auf der Höhe der Zeit sein“, ergänzt Landrat und WFG-Aufsichtsratsvorsitzender Michael Makiolla.
Die Machbarkeitsstudie wird mit knapp 48.000 Euro kalkuliert, davon werden gut 38.000 Euro von der EU und dem Land NRW gefördert. Mit der Studie soll möglichst noch Mitte Oktober begonnen werden. „Aus der Studie soll ein Breitband-Atlas hervorgehen. Den müssen Kommunen vorweisen, wenn sie vom Land die volle Förderungssumme von 80 Prozent beantragen“, erklärt Wirtschaftsförderer Jörg Hakenesch.
Fünf Monate lang werden für die Studie die Bedarfe für eine Breitbandverkabelung im Kreisgebiet ermittelt, speziell in den Gewerbegebieten. Zudem sollten die Ergebnisse der Studie eine Übersicht über die bereits vorhandene Technik und die verschiedenen Anbieter am Markt liefern, so Jörg Hakenesch.
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