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14. Dezember 2018 Zurück

Bayer investiert in Bergkamen knapp zwei Mio. Euro

Der dreigeschossige Anbau der Qualitätskontrolle als Computersimulation.

Bayer investiert am Standort Bergkamen knapp zwei Millionen Euro in die Erweiterung der Qualitätskontrolle. Das bestehende Gebäude erhält einen dreigeschossigen Anbau mit moderner Alu-Glas-Fassade und lichtdurchfluteten Arbeits-, Sozial- und Besprechungsräumen. Die Fertigstellung ist für Mitte 2019 geplant. Dann ziehen rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Neubau und machen damit an anderer Stelle Platz für zusätzliche Labore frei. Das teilt das Unternehmen jetzt in einer Pressemitteilung mit.

Die Investition sei dringend notwendig, denn das Aufgabengebiet der Qualitätskontrolle sei in den vergangenen Jahren – nicht zuletzt aufgrund strengerer gesetzlicher Bestimmungen – kontinuierlich gewachsen. „Die Anforderungen an Datensicherheit und Dokumentation sind enorm gestiegen“, wird Standortleiter Dr. Timo Fleßner zitiert. „Zugenommen hat aber auch die Anzahl der Produkte, die untersucht werden müssen.“ Als Ergebnis all dessen führe die Qualitätskontrolle mittlerweile täglich bis zu 1.000 Analysen durch.

Aufgrund des anhaltenden Wachstums seien in der Qualitätskontrolle inzwischen mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt – und damit fast zehn Prozent der Bergkamener Belegschaft. Kaum verwunderlich also, dass der Platz immer knapper geworden sei. Der Anbau, für den Anfang Dezember der offizielle Spatenstich erfolgte, beende den über die Jahre entstandenen Raumengpass und verbessere die Arbeitsbedingungen für das gesamte Team der Qualitätskontrolle.


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Ute Heinze

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