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16. März 2020 Zurück

Corona: Notfallbetreuung für Kinder

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat am 13. März 2020 ein Betretungsverbot von sämtlichen Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und die Schließung aller Schulen erlassen. Ausgenommen davon sind nur Kinder aus Personengruppen, die beruflich in sogenannten Kritischen Infrastrukturen tätig sind.
 
Die Entscheidung, ein Kind zur Betreuung in der Schule oder Kindertageseinrichtung aufzunehmen, dessen Eltern in einer der kritischen Infrastrukturen tätig sind, treffen die Leitungen der jeweiligen Schule bzw. Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegepersonen.

Grundlage einer solchen Entscheidung ist zum einen ein Nachweis darüber, dass beide Elternteile (soweit nicht alleinerziehend) nicht in der Lage sind, die Betreuung zu übernehmen. Darüber hinaus muss eine schriftliche Zusicherung (oder Zusicherung der Nachreichung der Vorlage) der jeweiligen Arbeitgeber beider Elternteile vorliegen, dass deren Präsenz am Arbeitsplatz für das Funktionieren der jeweiligen kritischen Infrastruktur notwendig ist.

Leitlinien zur Bestimmung kritischer Infrastruktur

Mustervordruck bis Mittwoch einreichen!

Der Kreis Unna bietet in seinem Update-Beitrag vom 14. März/13.40 Uhr einen kreisweit gültigen Mustervordruck zum Herunterladen an. Dieser dient als Nachweis des Arbeitgebers und muss bis spätestens Mittwoch in der Kita vorgelegt werden. Bis dahin gilt offiziell „die mündliche Bestätigung“.


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