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06. November 2020 Zurück

Coronakonformes Konzept für Ausbildungsmesse Bönen

Die Ausbildungsmesse Bönen wird im kommenden Jahr mit neuem Konzept stattfinden.

Gute Nachrichten für Unternehmen und Jugendliche in der Gemeinde Bönen: Die beliebte Ausbildungsmesse wird voraussichtlich in der dritten Februarwoche 2021 als hybrides Format nachgeholt. Um Per-sonalverantwortliche und potenzielle Bewerber zusammenzubringen, hat Bönens Wirtschaftsförderin Sabine Radig ein neues coronakonformes Konzept erarbeitet.

„Ich freue mich sehr, dass Frau Radig in der erst kurzen Zeit ihrer Tätigkeit für unsere Gemeinde kreative Ideen entwickelt hat, um in den cornabedingt schwierigen Zeiten das enorm wichtige Projekt ‚Ausbildungsmesse‘ in neuer Form anbieten zu können“, so der zuständige Fachbereichsleiter Planen, Bauen, Umwelt im Bönener Rathaus, Robert Eisler.

Zum Konzept: „In maximal zweiminütigen Videos werden sich aktuelle Auszubildende aus Bönener Betrieben vorstellen. Sie berichten als Botschafter*innen ihres Unternehmens unter anderem, warum sie sich für den jeweiligen Ausbildungsberuf und ihren aktuellen Arbeitgeber entschieden haben, was sie an ihrem Job fasziniert und welche Qualifikationen Bewerber*innen mitbringen müssen“, erklärt Sabine Radig. Selbstverständlich erhalten die Auszubildenden vorab Tipps, um entsprechendes Bewegtbildmaterial zu produzieren.

Die eingereichten Kurzfilme werden den jeweiligen Bereichen „technische Berufe inklusive Logistik“, „medizinisch/pflegerische Berufe“, „kaufmännische Berufe“ und „IT“ zugeordnet und zu vier längeren Clips zusammengeschnitten.

An drei verschiedenen Tagen haben die Schülerinnen und Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums, der Humboldt-Realschule und der Pestalozzi-Hauptschule dann Gelegenheit, sich je nach Interesse einen oder alle vier Filme in der Aula anzuschauen. „Dabei werden wir bei der Organisation selbstverständlich darauf achten, dass sich nur diejenigen Schülerinnen und Schüler gleichzeitig in der Aula des Gymnasiums aufhalten, die auch im Klassenverband zusammen unterrichtet werden“, versichert Radig.

Ihr geht es bei der Ausbildungsmesse neben der Berufsorientierung vor allem darum, die Angebote der Unternehmen vorzustellen, um die Jugendlichen für eine Berufsausbildung vor Ort zu begeistern und sie über ihre Karrierechancen und Perspektiven bei den in der Gemeinde ansässigen Betrieben zu informieren.

Im Nachgang an die Filmpräsentationen sollen die Schülerinnen und Schüler dann die Gelegenheit bekommen, persönlich mit den Personalverantwortlichen ins Gespräch zu kommen. „Hier überlegen wir aktuell, wie sich dies am besten realisieren lässt. Kurze Videochats sind hier denkbar, damit die Schülerinnen und Schüler bei den Personalern punkten können “, so Sabine Radig.

Auch wenn noch einige organisatorische, rechtliche und technische Details geklärt werden müssen, hofft Bönens Wirtschaftsförderin, dass sich viele Unternehmen beteiligen, um ein möglichst breites Spektrum an Ausbildungsberufen abzubilden. Interessierte Betriebe können sich ab sofort bei Sabine Radig per E-Mail s.radigwfg-kreis-unnade oder telefonisch unter 02303 27-2890 melden.

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