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07. Mai 2019 Zurück

Dank WFG zum Innovationsassistenten

Rebecca Lang (2. v. l.) und Marc Weiß (r.) vom LaSiSe haben in Maik Hähnel (Mitte) den passenden Innovationsassistenten gefunden.

Innovationen sind in Unternehmen eine treibende Kraft in Bezug auf wirtschaftlichen Erfolg. Vor allem im digitalen Bereich ist die Ausschöpfung des Innovationspotenzials heute von großer Bedeutung. Doch wie kann der Erneuerungsprozess eigentlich gezielt gefördert werden und was gibt es in diesem Zusammenhang alles zu beachten?

Gerade kleineren Unternehmen fällt es oft schwer, für diesen Prozess personelle Ressourcen „freizuschaufeln“, um sich konkret mit möglichen Neuerungen auseinanderzusetzen. Daher hat das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) ein Förderprogramm speziell für den Mittelstand aufgelegt. Unter dem gemeinsamen Dach „Mittelstand.innovativ"  fördert das Land mit den „Innovations- und Digitalisierungsgutscheinen“ Beratungen durch Fachexperten. Darüber hinaus können kleine Unternehmen, die nur wenige Akademiker beschäftigen, mithilfe der Förderlinie „Innovations- und Digitalisierungsassistent(in)“ für zwei Jahre Lohnkostenzuschüsse erhalten.

Best practice in Selm

Was so abstrakt klingt, ist jetzt beim F&T Forschungs- und Technologiezentrum Ladungssicherung gGmbH (Lasise) in Selm dank einer Innovationsberatung durch das Inno-Team der WFG Kreis Unna umgesetzt worden. „Wir haben das Lasise vor einiger Zeit kontaktiert und unsere Hilfe angeboten. Dabei stießen wir schnell auf einen personellen Engpass im Bereich der Innovation“, erinnert sich Innovationsberaterin Isabel Stasinski. Nach dem Hinweis auf das Förderprogramm „Mittelstand.innovativ!“ hat das Forschungszentrum nun in Maik Hähnel (Foto mitte) den passenden Innovationsassistenten gefunden.

Innovationsassistenten sollen themenoffen für Wissens- bzw. Technologietransfer in das Unternehmen und für eine Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit sorgen. Ziele sind die Gewinnung neuer technischer Erkenntnisse, die Neu- bzw. Weiterentwicklung von Produkten und Herstellungsverfahren, die Neu- bzw. Weiterentwicklung von Betriebs-, Vermarktungs- und Vertriebsstrukturen sowie soziale Innovation (Prozess- und Dienstleistungsinnovationen).

Ansprechpartner/in

Elke Böinghoff

Elke Böinghoff

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