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20. Februar 2019 Zurück

Wissen schafft Erfolg: Land NRW will Fortsetzung

Die Erfolgsgeschichte wird weitergeschrieben: Das Projekt „Wissen schafft Erfolg“, das Schwerpunkte in den Bereichen Wissenstransfer für innovative Unternehmen sowie Bindungsstrategien für dringend benötigte Nachwuchskräfte setzt, geht in die zweite Runde. Neben den beiden Wirtschaftsförderungen Kreis Unna (WFG) und Hamm sind jetzt auch die Kollegen aus dem Kreis Soest mit dabei.

Am vergangenen Freitag entschied eine Fachjury der Landesregierung, dass das Projekt mit erweiterter Zielsetzung und neuen Partnern fortgesetzt werden soll. Der erste Meilenstein für eine künftige finanzielle Förderung durch die Europäische Union und das Land NRW ist somit gelegt.

„Seit dem Start vor drei Jahren ist es uns gelungen, neue Veranstaltungsformate zu etablieren, von denen zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen profitiert haben. Ob Wissenstransfer zwischen Betrieben und Hochschulen, Workshops zum Design Thinking oder ein Imagefilm, der den Nachwuchs für die Logistikregion KreisUnna/Hamm begeistert: Wir haben schon viel erreicht und freuen uns mit unseren neuen Formaten und Ideen weiterhin Impulsgeber für die Region zu sein und konkrete Services für Firmen anzubieten", kommentierte WFG-Chef Dr. Michael Dannebom die guten Nachrichten aus Düsseldorf.

Besonders erfreulich sei die Erweiterung des Projektgebietes, zu dem ab Juli dieses Jahres nun auch der gesamte Kreis Soest zähle. „Damit ist es uns gelungen, das verbindende Element von Ruhrgebiet und Südwestfalen zu sein, wobei somit nun auch künftig beide Standorte der Hochschule Hamm-Lippstadt in die Projektarbeit integriert sind", erklärt Dr. Karl-Georg Steffens, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Hamm, dessen Team weiterhin die Projektleitung inne haben wird.

„In den kommenden zwei Monaten werden wir nochmal intensiv an der Fortschreibung des Antrages arbeiten, um eine Projektförderung von 2,5 Millionen Euro zu erwirken", so Anica Althoff, die das Projekt bei der WFG Kreis Unna mit weiteren Kollegen betreut.

„Unser großer Dank gilt auch den vielen Unterstützern“, so Dannebom und Steffens. Mehr als 50 Institutionen in der Projektregion, darunter Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Verbände und sehr viele Unternehmen, haben den neuen Projektantrag mit positiven Statements aktiv unterstützt.

Ansprechpartner/in

Elke Böinghoff

Elke Böinghoff

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