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02. Dezember 2020 Zurück

Corona-ABC für Unternehmen aus dem Kreis Unna

Um Unternehmen kurz und unkompliziert zu aktuellen Corona-Fragestellungen aus der betrieblichen Praxis zu informieren, haben wir untenstehende Liste für Sie erarbeitet.
Ihr Anliegen wird nicht thematisiert? Kein Problem: Unsere Berater*innen aus dem WFG-Krisenteam stehen Ihnen telefonisch Rede und Antwort und sind unter 02303/27-1690 zu erreichen. Die Liste wird übrigens laufend ergänzt und überarbeitet.

A

  • App
    In Deutschland gibt es eine Corona-Warn-App, die hilft festzustellen, ob jemand in Kontakt mit einer infizierten Person war. Hilfe bei Problemen mit der App gibt es bei der Hotline unter +49 (0)800 7540001.

 

  • Arbeitsschutzregel
    Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel enthält Konkretisierungen der Anforderungen der Verordnungen nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Bei Einhaltung dieser Konkretisierungen kann der Arbeitgeber davon ausgehen, dass die Anforderungen aus den Verordnungen erfüllt sind. Wählt der Arbeitgeber eine andere Lösung, muss er damit mindestens die gleiche Sicherheit und den gleichen Gesundheitsschutz für die Beschäftigten erreichen. Andere Lösungen können bei abweichenden Rechtsvorschriften der Länder zum Schutz der Beschäftigten vorrangig in Betracht kommen. Es wird empfohlen, dass als Grundlage für das Schutzniveau die Rechtsvorschriften sich an den Anforderungen dieser staatlichen Regel orientieren. Darüber hinaus beschreibt die Regel den Stand von Technik, Arbeitsmedizin und Hygiene sowie sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse, die der Arbeitgeber bei den Maßnahmen des Arbeitsschutzes gemäß § 4 Nummer 3 ArbSchG während der Epidemie berücksichtigen muss. Die Betriebsärztin oder der Betriebsarzt im Sinne des § 7 der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) hat die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel als dem Stand der Arbeitsmedizin entsprechende Regel zu berücksichtigen (§ 6 Absatz 1 Satz 1 ArbMedVV).
    Quelle: https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Regelwerk/AR-CoV-2/pdf/AR-CoV-2.pdf?__blob=publicationFile&v=4

 

 

  • Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
    Wer an COVID-19 erkrankt ist, erhält von seiner behandelnden Ärztin beziehungsweise seinem behandelnden Arzt eine Krankschreibung.
    Hinweis: Das Gesundheitsamt stellt keine Krankschreibungen aus. Wer nicht an COVID-19, sondern an einer leichten Atemwegserkrankung leidet (Erkältung, grippaler Infekt etc.), kann seit dem 19. Oktober 2020 wieder telefonisch krankgeschrieben werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, dass angesichts der anstehenden Erkältungs- und Grippesaison die Ausnahmeregelung vorerst befristet bis Jahresende wieder in Kraft tritt. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte können demnach Patientinnen und Patienten mit leichten Atemwegserkrankungen wieder telefonisch bis zu sieben Kalendertage krankscheiben. Dazu ist eine eingehende telefonische Befragung notwendig, ein persönliches Vorstellen in der Praxis entfällt dagegen. Einmalig kann die Krankschreibung telefonisch für weitere sieben Kalendertage verlängert werden.

 

 

  • Ausbildungsförderung
    Um die betriebliche Ausbildung auch in Corona-Zeiten zu sichern, gibt es für kleine und mittlere Unternehmen (bis max. 249 auf Vollzeit gerechnete Beschäftigte) Zuschüsse und Prämien von der Bundesagentur für Arbeit.
    Es gibt Prämien für Betriebe, die trotz Corona das Ausbildungsniveau halten (Ausbildungsprämie) oder sogar erweitern (Ausbildungsprämie plus). Übernimmt ein Unternehmen Auszubildende, die aufgrund einer Corona-Insolvenz die Lehrstelle verloren haben, gibt es auch hierfür eine Prämie.
    Wird bei Auszubildenden auf die Kurzarbeit im Betrieb verzichtet, gibt es hierfür Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung, um die Qualität der Ausbildung aufrecht zu erhalten.
    Weitere Informationen und Anträge finden sich hier:
    https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

 

 

  • Außerordentliche Wirtschaftshilfen (November 2020)
    Die Bundesregierung unterstützt Selbstständige, Solo-Selbstständige, Betriebe und Einrichtungen, die von der temporären Schließung im November betroffen sind. Sie können außerordentliche Wirtschaftshilfen erhalten. Viele der von der temporären Schließung betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen sind durch die Beschränkungen des öffentlichen Lebens im Frühjahr noch wirtschaftlich geschwächt. Um sie zu unterstützen, stellt der Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe - die Novemberhilfe - bereit. Die Betroffenen können eine Unterstützung erhalten, die bis zu 75 Prozent des Umsatzes des Vorjahresmonats erfasst. Außerdem wird die Überbrückungshilfe verlängert und für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche wesentlich verbessert.
    Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/info-unternehmen-selbstaendige-1735010


B

C

  • Corona-Schutzverordnung NRW (ab 01.12.2020)
    Die am 25. November 2020 bei den Beratungen der Regierungschefinnen und -chefs der Länder mit der Bundeskanzlerin vereinbarten Maßnahmen werden in Nordrhein-Westfalen konsequent umgesetzt. Die neue Coronaschutzverordung enthält notwendige Anpassungen und bleibt gemäß der Vereinbarung der Regierungschefs und den neuen bundesgesetzlichen Vorgaben bis zum 20. Dezember 2020 in Kraft.
    Die neue Coronaschutzverordnung ist hier abrufbar.
    Maßnahmen der neuen Verordnung, die insbesondere Unternehmen betreffen:

    • Treffen im öffentlichen Raum sind nur noch mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Mehr als fünf Personen sind bei dem Zusammentreffen von zwei Haushalten nicht erlaubt, wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren bei der Berechnung der Personenanzahl nicht mitgezählt werden.
    • In geschlossenen öffentlichen Räumen ist eine Alltagsmaske zu tragen. Dies gilt auch am Arbeitsplatz, sofern ein Abstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen nicht sicher eingehalten werden kann.
    • Im unmittelbaren Umfeld von Einzelhandelsgeschäften, insbesondere auf dem Grundstück des Geschäftes, auf den zu dem Geschäft gehörenden Parkplatzflächen und auf den Wegen zu dem Geschäft ist auch eine Alltagsmaske zu tragen.
    • In Handelseinrichtungen wie etwa Supermärkten, Kaufhäusern und Baumärkten mit einer Gesamtverkaufsfläche von mehr als 800 Quadratmetern werden weitere Einschränkungen bezüglich der Kundenanzahl pro Quadratmeter getroffen.
    • Auch im privaten Raum wird eine entsprechende Beachtung der Regelungen der Verordnung dringend empfohlen. Dies schließt ausdrücklich die Empfehlung ein, Kontakte zu reduzieren bzw. diese möglichst infektionssicher unter Beachtung der AHA-L-Regeln zu gestalten.



  • Coronaverdacht/-fall im Betrieb – erste Schritte
    Bei einem Verdacht sollte der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin umgehend nach Hause geschickt und von diesem/dieser eine telefonische Anmeldung beim Hausarzt vorgenommen werden.
    Räume, in denen sich eine COVID-19 erkrankte Person aufgehalten hat, sind soweit möglich gut zu lüften. Die Kontaktflächen im Betrieb (z. B. Arbeitsplatz, Toiletten, Türgriffe, Tastaturen, Telefone) sind von unterwiesenen Reinigungskräften/Personal gründlich zu reinigen und mit einem für Viren geeigneten Desinfektionsmittel zu desinfizieren.
    Stellen Sie fest, welche Personen sich in unmittelbarer Nähe der Verdachtsperson aufgehalten haben. Diese Information ist wichtig zur Ermittlung der Infektionsketten und muss bei Bedarf dem Gesundheitsamt übermittelt werden (siehe auch Kontaktnachverfolgung).
    Bis zum Bekanntwerden des Testergebnisses muss der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin in häuslicher Quarantäne bleiben. Bei positivem Testergebnis bleibt der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin 14 Tage in häuslicher Quarantäne. Dies gilt auch bei milden Krankheitsverläufen.
    Bei Bestätigung der Infektion durch ein positives Testergebnis meldet der Arzt das Ergebnis an das Gesundheitsamt. Dieses wendet sich dann an den Betrieb und ordnet weitere Maßnahmen an.
    Weitere – ausführliche Informationen gibt es auch in dieser Broschüre: https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/3790


D

  • Dienstreisen
    Planen Sie eine Dienstreise ins In- oder Ausland, die Sie nicht verschieben können? Benötigen Sie dringend die persönliche Unterstützung eines internationalen Spezialisten an Ihrem Standort im Kreis Unna? Trotz Corona ist es in der Regel möglich, diese dringend nötigen Reisen anzutreten. Für Dienstreisen gelten nämlich andere Regelungen als für Reisen zu touristischen Zwecken.
    Die genauen Bestimmungen sind von Land zu Land unterschiedlich und ändern sich durch die Anpassung der Verordnungen an die aktuell dynamische Corona-Lage derzeit regelmäßig.
    Anica Althoff aus unserem WFG-Krisenteam berät sie gerne zu Ihrem aktuellen Reisevorhaben. Bitte senden Sie ihr eine Mail mit den geplanten Reisedaten und dem Reiseziel (bzw. Herkunftsland des Einreisenden) an a.althoffwfg-kreis-unnade oder kontaktieren Sie Frau Althoff telefonisch, Tel. 02303 27-1990.


  • Dezemberhilfen
    Aufgrund der Verlängerung der Schließungen bis zum 20. Dezember 2020 werden die finanziellen Hilfen für betroffene Unternehmen verlängert. Damit sollen auch für diese Zeit Zuschüsse in Höhe von bis zu 75 Prozent des Vergleichsumsatzes im Jahr 2019 als Hilfen zur Verfügung stehen.

    • Das Finanzvolumen der Dezemberhilfe wird sich voraussichtlich auf ca. 4,5 Milliarden Euro pro Woche der Förderung belaufen.
    • Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, indirekt betroffene und mittelbar indirekt betroffene Unternehmen entsprechend den Regelungen der Novemberhilfe.
    • Mit der Dezemberhilfe werden im Grundsatz erneut Zuschüsse von bis zu 75 Prozent des Umsatzes aus Dezember 2019 anteilig für die Anzahl an Tagen der Schließung im Dezember 2020 gewährt. Das europäische Beihilferecht erlaubt eine Förderung von derzeit insgesamt bis zu einer Million Euro ohne konkrete Nachweise eines Schadens. Soweit es der beihilferechtliche Spielraum der betroffenen Unternehmen angesichts schon bislang gewährter Beihilfen zulässt, wird für die allermeisten Unternehmen der Zuschuss in Höhe von bis zu 75 Prozent des Umsatzes des Vorjahresmonats auf dieser Grundlage gezahlt werden können. Zuschüsse zwischen einer und vier Millionen Euro nach der Bundesregelung Fixkostenhilfe wurden von Brüssel genehmigt.

    Die Antragstellung wird aktuell vorbereitet. Eine genauere zeitliche Aussage ist derzeit noch nicht möglich. Die Antragstellung wird aber wieder über die IT-Plattform der Überbrückungshilfe (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) erfolgen können.



E

 

G

 

H

  • Hotlines im Kreis Unna

    • Hotline Gesundheitsbehörde Kreis Unna: 0800 / 10 20 205 (Mo. - Fr. 8 bis 12 Uhr)
    • Kommunale Ausländerbehörde-Hotline: 02303 / 27 33 33
    • Coronavirus-Hotline NRW-Gesundheitsministerium: 0211 / 9119 1001 (Mo.- Fr. 8 bis 18 Uhr)
    • Coronavirus-Hotline Bundesgesundheitsministerium: 030 / 34 64 65 100
    • Infotelefon (für Unternehmen und Azubis) der IHK zu Dortmund:  0231 / 5417- 444 (zu den Geschäftszeiten)
    • Infotelefon (für Unternehmen) der WFG Kreis Unna: 02303 / 27 1690
    • Infotelefon der Erziehungsberatungsstelle (für Bönen, Fröndenberg und Holzwickede): 02301 / 945940 (Mo.-Do. 8 - 15.45 Uhr, Fr. 8 - 12.30 Uhr)

 

I

  • Insolvenz
    Die Ausbreitung des Coronavirus hat zu Einschränkungen in vielen Bereichen des Privat- und Wirtschaftslebens geführt. Das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie im Insolvenzrecht ist bis zum 31. Dezember 2020 verlängert, um eben gerade diese Folgen der Pandemie für die Wirtschaft abzufedern. Die Regelungen gelten grundsätzlich für einen begrenzten Zeitraum und sollen nach dem Ende der derzeitigen Ausnahmesituation die Rückkehr zur bisherigen Rechtslage sichern.
    Durch das Gesetz ist im März dieses Jahres die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen ausgesetzt worden, die infolge der Coronavirus-Pandemie insolvenzreif geworden sind und dennoch Aussichten darauf haben, sich unter Inanspruchnahme staatlicher Hilfsangebote oder auf andere Weise zu sanieren.
    Diese Verlängerung soll nur für Unternehmen gelten, die infolge der Coronavirus-Pandemie überschuldet sind, ohne zahlungsunfähig zu sein. Denn anders als bei zahlungsunfähigen Unternehmen bestehen bei überschuldeten Unternehmen Chancen, die Insolvenz dauerhaft abzuwenden. Unternehmen, die zahlungsunfähig sind, können dagegen ihre fälligen Verbindlichkeiten bereits nicht mehr bezahlen.
    Um das erforderliche Vertrauen in den Wirtschaftsverkehr zu erhalten, sollen diese Unternehmen daher nicht in die Verlängerung einbezogen werden.
    Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/insolvenzaussetzungsgesetz-1781394




K

  • Kino: Förderprogramm „Film ab NRW“
    Um gezielt Kinos zu unterstützen, stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens 15 Millionen Euro zur Verfügung. Dies geschieht im Rahmen des Hilfsprogramms „Film ab NRW“. Der Start dieses Hilfsprogramms wird zum 1. Januar 2021 erfolgen. Weitere Rahmenbedingungen zur Antragstellung und Förderhöhe werden derzeit erarbeitet und zeitnah veröffentlicht.

  • Kredit
    Als Unternehmen, Selbstständiger oder Freiberufler sind Sie durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten und benötigen einen Kredit?
    Um Ihre Liquidität zu verbessern und laufende Kosten zu decken, können Sie jetzt einen KfW-Kredit erhalten. Den Kredit beantragen Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse.
    Informationen zu den verschiedenen Angeboten der KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau sowie der NRW.Bank finden Sie hier bzw. hier.


  • Kurzarbeitergeld: Anzeige auf Verlängerung stellen
    Ab sofort können verkürzt arbeitende Unternehmen und Betriebe bei Vorliegen der Voraussetzungen Kurzarbeitergeld für bis zu 24 Monate erhalten. Dazu muss bei der örtlichen Arbeitsagentur eine Verlängerungsanzeige gestellt werden, wie die Agentur für Arbeit Hamm, die auch für den Kreis Unna zuständig ist, jetzt mitteilt. Alle weiteren Informationen finden Sie hier: https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

    Verlängerung der Regelungen
    Die Regelungen für das Kurzarbeitergeld wurden mit Beschluss der Parlamentarier bis Ende 2021 verlängert. Auch der Bundesrat hat bereits angekündigt, diese Entscheidung mittragen zu wollen. Damit können Beschäftigte, die länger als drei Monate in die Kurzarbeit gehen müssen, auch im kommenden Jahr finanziell stärker entlastet werden.
    Ab dem vierten Monat, in dem Betroffene die Hilfe erhalten, steigt die Höhe des Kurzarbeitergeldes von normalerweise 60 Prozent des Lohns auf 70 Prozent. Berufstätige mit Kindern sollen dann 77 Prozent statt 67 Prozent ihres Gehalts erhalten. Ab dem siebten Monat in Kurzarbeit soll es weiterhin 80 beziehungsweise 87 Prozent des Lohns geben. Die Regelung soll für alle Beschäftigten gelten, die bis Ende März 2021 in Kurzarbeit geschickt werden. Minijobs bis 450 Euro bleiben zudem bis Ende 2021 generell anrechnungsfrei.

    Detaillierte Informationen zu Kurzarbeitergeld für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer finden Sie zudem unter https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/rd-nrw/corona-infos



L

 

  • Lüftungsrechner
    Mit diesem Online-Lüftungsrechner können Sie nach Bestimmung der Raumgröße und Anzahl der anwesenden Personen die Lüftungsintervalle bestimmen.
    https://www.bgn.de/lueftungsrechner/



N

  • Neustarthilfe – Besondere Unterstützung für Soloselbstständige
    Soloselbstständige, die im Rahmen der Überbrückungshilfe III (siehe unten) sonst keine Fixkosten geltend machen können, erhalten eine einmalige Betriebskostenpauschale (Neustarthilfe). Es handelt sich um einmalig 25 Prozent des Umsatzes des entsprechenden Vorkrisenzeitraums 2019.
    Sie ist aufgrund der Zweckbindung nicht auf Leistungen der Grundsicherung u. ä. anzurechnen. Dieser Zuschuss muss, wenn die Antragsvoraussetzungen vorliegen, nicht zurückgezahlt werden.
    Antragstellung erfolgt ab Anfang 2021 über die Überbrückungshilfe III, die die Neustarthilfe enthalten wird. Die Details zur Antragstellung werden vermutlich in den nächsten Wochen feststehen.
    Detaillierte Informationen – auch zu den Antragsvoraussetzungen finden sich hier:
    https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/11/20201113-mehr-hilfe-fuer-soloselbstaendige-und-die-kultur-und-veranstaltungsbranche.html



  • Novemberhilfen
    Die Novemberhilfen sind eine außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen wird, in Form einer einmaligen Kostenpauschale.

    Das Verfahren der Antragstellung für die Abschlagszahlungen für die Novemberhilfe ist wie geplant am 25.11.2020 gestartet.

    Das Verfahren der Abschlagszahlung umfasst folgende Punkte:

    • In einem zweistufigen Verfahren werden zunächst Abschlagszahlungen in Höhe von bis zu 50 Prozent der beantragten Novemberhilfe gewährt, höchstens jedoch bis zu 10.000 Euro pro Antragsteller.
    • Die Antragstellung erfolgt voll elektronisch über die Plattform.
    • Soloselbstständige können einen Antrag bis zu einer Höhe von 5.000 Euro selbst über die Plattform stellen. Andere Unternehmen stellen den Antrag über einen prüfenden Dritten, das heißt über den Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer oder Rechtsanwalt.
    • Die Abschlagszahlung wird einfach und unbürokratisch auf Grundlage des regulären Antrags auf Novemberhilfe gewährt. Ein separater Antrag auf Abschlagszahlung ist nicht notwendig. Wird ein Antrag im Rahmen des Stichprobenverfahrens oder aufgrund konkreter Anhaltspunkte einer vertieften Überprüfung unterzogen, wird die Abschlagszahlung nicht sofort ausgezahlt. In einer zweiten Stufe findet soweit möglich ein automatisierter Abgleich mit Daten der Finanzverwaltung statt.
    • Um Missbrauch vorzubeugen, sind Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität des Antragstellers vorgesehen. So ist für die Authentifizierung im Direktantrag insbesondere ein ELSTER-Zertifikat zwingend erforderlich.
    • Die Auszahlungen der Abschlagszahlung sollen kurz nach Einreichung des Antrags starten, das heißt noch im November.


    Antragsberechtigt sind alle Unternehmen (auch öffentliche), Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf Grundlage der erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb ab 2. November 2020 einstellen mussten (direkt betroffene Unternehmen). Darüber hinaus auch alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den o. g. Maßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen (indirekt betroffene Unternehmen). Antragsberechtigt sind auch Unternehmen, die regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze durch Lieferungen und Leistungen im Auftrag direkt von den Maßnahmen betroffener Unternehmen über Dritte (zum Beispiel Veranstaltungsagenturen) erzielen. Diese Unternehmen müssen zweifelsfrei nachweisen, dass sie wegen der Schließungsverordnungen auf der Grundlage der Ziffern 5 und 6 des Beschlusses vom 28. Oktober 2020 einen Umsatzeinbruch von mehr als 80 Prozent im November 2020 erleiden. Beherbergungsbetriebe und Veranstaltungsstätten werden als direkt betroffene Unternehmen angesehen.
    Nähere Bestimmungen zu den vorgenannten Punkten, insbesondere zur Nachweispflicht, werden in den Vollzugshinweisen geregelt.
    Verbundene Unternehmen sind antragsberechtig, wenn mehr als 80 Prozent des verbundweiten Gesamtumsatzes auf direkt oder indirekt betroffene Verbundunternehmen entfällt. Erstattet werden 75 Prozent des Umsatzes der betroffenen Verbundunternehmen.
    Die Förderung erfolgt in Zuschüssen pro Woche der Schließungen in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019.
    Soloselbstständige können als Vergleichsumsatz alternativ den durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen.
    Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der Monatsumsatz im Oktober 2020 oder der monatliche Durchschnittsumsatz seit Gründung gewählt werden.
    Andere gleichartige Leistungen für den Förderzeitraum wie Überbrückungshilfe und das Kurzarbeitergeld werden angerechnet.
    Anrechnung von Umsätzen und Angeboten von Lieferdiensten:

    Umsätze von mehr als 25 Prozent werden auf die Umsatzerstattung angerechnet (damit es keine Überförderung von mehr als 100 Prozent des Vergleichs-Umsatzes gibt). Für Restaurants wird die Umsatzerstattung auf 75 Prozent der Umsätze im Vergleichszeitraum 2019 mit vollem Mehrwertsteuersatz begrenzt. Damit werden Außerhausverkaufsumsätze mit reduziertem Mehrwertsteuersatz herausgerechnet. Im Gegenzug werden die Außerhausverkaufsumsätze während der Schließungen von der Umsatzanrechnung ausgenommen, um eine Ausweitung dieses Geschäfts zu begünstigen.
    Mit der Verlängerung des Teil-Lockdowns bis zum 20. Dezember 2020 plant der Bund weitere Finanzhilfen für betroffene Unternehmen im Umfang von voraussichtlich 17 Milliarden Euro.
    (siehe auch Dezemberhilfen).


  • NRW.BANK Finanzierungshilfen
    Die NRW.BANK, die Förderbank des Landes NRW, hat ähnlich wie die KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau eigene Programme zur finanziellen Unterstützung von Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen eingerichtet, die durch die aktuelle Krise in finanzielle Engpässe geraten sind. Alle Prozesse rund um die Corona-Pandemie sind sehr dynamisch. Die NRW.BANK hat bereits diverse Programmänderungen umgesetzt und arbeitet in enger Abstimmung mit dem Land an weiteren programmbezogenen Hilfsmaßnahmen. Eine Übersicht über die Angebote sowie deren Aktualisierungen hierzu finden Sie regelmäßig auf der Corona-Seite der NRW.BANK sowie hier.
    Quelle: https://www.nrwbank.de/de/themen/gruendung/corona-hilfe-nrwbank.html

 



P

  • Prävention
    Prävention allgemein: Regel AHA+A+L-3G?
    AHA-Rege
    l
    : Abstand, Händewaschen und Alltagsmaske
    L:
    Lüften: Halten sich mehrere Menschen gemeinsam in einem geschlossenen Raum wie in Schulen oder Büros auf, soll regelmäßig gelüftet werden.
    A
    : App, also für die Corona-Warn-App
    Vermeidung der 3G: Geschlossene Räume, Gruppen und Gedränge



Q

S

  • Schnelltest
    Hilfestellung beim Testen bzw. ggf. bei der Einweisung gibt das Gesundheitsnetz Unna.
    http://www.mein-gesundheitsnetz.com/, Tel.: 02303 929348.


  • NRW-Soforthilfe 2020 (27. März 2020 bis 31. Mai 2020)
    Die NRW-Soforthilfe 2020 diente der Überbrückung eines betrieblichen Liquiditätsengpasses im Förderzeitraum. Nach Ablauf des dreimonatigen Förderzeitraums ist vom Antragsteller die Höhe dieses Liquiditätsengpasses zu berechnen.
    Anträge für die NRW-Soforthilfe 2020 konnten vom 27. März 2020 bis zum 31. Mai 2020 gestellt werden. Zuwendungsempfängerinnen und -empfänger sind verpflichtet, den Anteil der Soforthilfe zurückzuzahlen, der höher ist als der tatsächliche Liquiditätsbedarf im Förderzeitraum. Dazu erhalten alle Soforthilfeempfängerinnen und -empfänger eine E-Mail, in der sie über das weitere Vorgehen informiert werden und darüber, wie sie ihren Liquiditätsengpass ermitteln.
    Quelle: https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020-rueckmeldeverfahren

    • Update November 2020:
      Um die NRW-Soforthilfe-EmpfängerInnen in der aktuellen Situation zu entlasten, wurden die Fristen zur Rückmeldung verlängert:
      Die Abrechnung der Soforthilfe wird auf das Frühjahr 2021 verschoben, eventuelle Rückzahlungen auf Herbst 2021.
      Wahlmöglichkeit: Es besteht die Option, noch in diesem Jahr die Soforthilfe abzurechnen und eine eventuelle Rückzahlung steuerlich geltend zu machen.
      Ende November erhalten alle Empfängerinnen und Empfänger eine Mail mit Informationen zu den neuen Fristen und den beiden Wahlmöglichkeiten.
      Quelle: https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020-rueckmeldeverfahren

 

 

  • Soforthilfe Sport
    Die Soforthilfe Sport der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zur Unterstützung der Vereinswelt wird weiter fortgesetzt. Sportvereine in Nordrhein-Westfalen können bis zum 15. März 2021 Anträge stellen. Notleidende Vereine können die Soforthilfe weiterhin über das Online-Förderportal des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen beantragen. Bisher wurden über die Soforthilfe rund 870 Sportvereine mit Billigkeitsleistungen in Höhe von rund 5,8 Millionen Euro unterstützt. Insgesamt stehen zehn Millionen Euro an Landesmitteln zur Verfügung, um die ehrenamtlichen Strukturen im Sport zu bewahren.

 

Ü

  • Überbrückungshilfe I (Juni bis August 2020)
    Die Überbrückungshilfe I war ein branchenübergreifendes Zuschussprogramm mit einer Laufzeit von drei Monaten (Juni bis August 2020). Daran schließt sich die Überbrückungshilfe II an.

  • NRW-Überbrückungshilfe I Plus
    Das Land NRW gewährt Solo-Selbstständigen, Freiberuflern und im Unternehmen tätigen Inhabern von Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit max. 50 Mitarbeitenden ergänzend eine einmalige Zahlung in Höhe von 1.000 Euro pro Monat als fiktiven Unternehmerlohn, wenn sie die Antragsvoraussetzungen erfüllen. Die Antragstellung konnte ausschließlich durch einen vom Antragsteller beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer oder Rechtsanwalt erfolgen. Auf der Antragsplattform konnten sich diese registrieren und Anträge auf Überbrückungshilfe des Bundes sowie die NRW Überbrückungshilfe Plus einreichen.
    Quelle: https://www.wirtschaft.nrw/ueberbrueckungshilfe

  • Überbrückungshilfe II (September bis Dezember 2020)
    Seit September 2020 ist die Überbrückungshilfe II das aktive Zuschussprogramm mit einer Laufzeit bis Ende Dezember 2020. Das Bundesprogramm der Überbrückungshilfe sieht auch in der 2. Phase vor, dass Kosten des privaten Lebensunterhalts, wie private Wohnkosten, Krankenversicherungsbeiträge sowie Beiträge zur privaten Altersvorsorge nicht abgedeckt werden.
    Zwar wurde der Zugang zum Bezug von Arbeitslosengeld II (ALG II) bis zum 31. Dezember 2020 deutlich erleichtert, jedoch fallen viele Unternehmensinhaber, Freiberufler und Solo-Selbstständige durchs Raster. Ihnen soll durch die NRW Überbrückungshilfe Plus geholfen werden. Es handelt sich dabei um eine branchenübergreifende Wirtschaftsförderungsleistung (fiktiver Unternehmerlohn). Sie erhalten, sofern Sie die Antragsvoraussetzungen der 2. Phase Überbrückungshilfe des Bundes erfüllen, eine zusätzliche Förderung i. H. v. 1.000 Euro pro Monat für maximal vier Monate im Zeitraum September bis Dezember 2020 (maximal 4.000 Euro) aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Gegensatz zur Plus-Hilfe in Phase I (Juni-August 2020) wurde das Tatbestandsmerkmals des „inhabergeführten“ Unternehmens angepasst, sodass bei Personengesellschaften keine Beteiligungsmehrheit mehr vorliegen muss. Hierdurch wird unabhängig davon, wie die Beteiligungsverhältnisse innerhalb der Personengesellschaft liegen, ein fiktiver Unternehmerlohn ausgezahlt. Bei mehreren Inhaber*innen müssen sich die Beteiligten entscheiden, wer den fiktiven Unternehmerlohn erhält bzw. wie er verteilt wird.
    Quelle: https://www.wirtschaft.nrw/ueberbrueckungshilfe2

 

  • Überbrückungshilfe III
    Ab dem 01. Januar 2021 soll nach dem Willen von Olaf Scholz und Peter Altmaier die Überbrückungshilfe bis Ende Juni mit der Phase III verlängert und erweitert werden. Die Details stehen fest und werden zeitnah bekannt gegeben. Auch hier wird es weitere Verbesserungen geben, bspw. bei der Ansetzbarkeit von Ausgaben für Instandhaltung, Modernisierungsmaßnahmen oder auch Kosten für Abschreibungen. Bei der Höhe sind anstelle von bislang max. 50.000 Euro pro Monat künftig bis zu max. 200.000 Euro pro Monat Betriebskostenerstattung möglich.
    Quelle: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/11/20201113-mehr-hilfe-fuer-soloselbstaendige-und-die-kultur-und-veranstaltungsbranche.html


  • Überbrückungshilfe III mit Erweiterungen für Unternehmen
    Das „November- und Dezember-Fenster“ in der Überbrückungshilfe III bietet eine Erweiterung des Zugangs zu den Überbrückungshilfen für die Monate November bzw. Dezember 2020 auch für Unternehmen, die im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat einen Umsatzeinbruch von mindestens 40 Prozent erlitten haben und keinen Zugang zur Novemberhilfe und/oder Dezemberhilfe hatten. So wird weiteren Unternehmen geholfen, die von den Schließungsmaßnahmen im November und Dezember 2020 hart getroffen wurden, ohne von der November- und/oder Dezemberhilfe erfasst zu sein.
    Darüber hinaus wird der Förderhöchstbetrag pro Monat von bisher 50.000 Euro auf 200.000 Euro erhöht und die Antragsberechtigung auf alle Unternehmen bis maximal 500 Millionen Euro Jahresumsatz in Deutschland erweitert. Die Situation von Soloselbständigen wird besonders berücksichtigt. Da sie meist nur geringe Fixkosten nach dem Kostenkatalog – wie Mieten oder Leasingkosten – nachweisen können und daher von der Überbrückungshilfe bisher wenig profitierten, können sie alternativ zum Einzelnachweis der Fixkosten künftig eine einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes in Ansatz bringen – die „Neustarthilfe“. So erhalten sie einen einmaligen Betrag von bis zu 5.000 Euro als Zuschuss.
    Auch die branchenspezifische Fixkostenregelung für die Reisebranche wird erweitert. Das Ausbleiben oder die Rückzahlung von Provisionen von Reisebüros bzw. vergleichbaren Margen von Reiseveranstaltern wegen Corona-bedingter Stornierungen und Absagen bleiben förderfähig. Die vorherige Begrenzung auf Pauschalreisen wird aufgehoben. Auch kurzfristige Buchungen werden berücksichtigt.
    Die Einzelheiten im Detail können Sie hier nachlesen.

V

  • Verfügungen, Allgemeinverfügungen und Erlasse
    Die Corona-Schutzverordnung, die Einreiseverordnung und viele weitere Allgemeinverfügungen und Erlasse regeln den Umgang mit der Corona-Krise in NRW. Die Dokumente werden – durch die sich ändernde Lage – regelmäßig angepasst.
    Die aktuellen Versionen finden Sie hier: https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw

 

W

  • Weiterbildung in der Krise
    Unternehmen, die trotz Kurzarbeit und Krise ihre Beschäftigten weiterbilden, werden unterschiedlich unterstützt. Von der Bundesagentur für Arbeit werden unter bestimmten Voraussetzungen die Lehrgangskosten und das Vergütungsentgelt teilweise bezuschusst. Unter diesen Voraussetzungen können auch für Beschäftigte in Kurzarbeit die Sozialversicherungsbeiträge erstattet werden. Voraussetzung ist für alle, dass es sich um berufliche Weiterbildungen nach § 82 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) handelt (u. a. muss die Weiterbildung eine AZAV-Zertifizierung haben). Zuständige Ansprechpartner*innen sind jeweils die Arbeitgeberservices der örtlich zuständigen Arbeitsagenturen.
    Weitere Informationen finden sich hier: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/foerderung-von-weiterbildung
    Kleine und mittlere Unternehmen (KMU bis maximal 249 Vollzeitbeschäftigte) können zudem auch den Bildungsscheck für ihre Beschäftigten nutzen. Für bis zu zehn Mitarbeitende können die Schecks beantragt werden. Die Förderung beträgt 50 Prozent der Fortbildungskosten (bei Fortbildungen unter 1.000 Euro). Ab Kosten von 1.000 Euro gibt es die Maximalförderung von 500 Euro. Bildungsschecks können bei unserem Bildungsberater Jan Dettweiler unter 0230327-2290 oder per E-Mail an j.dettweilerwfg-kreis-unnade beantragt werden.



Ansprechpartner/in

Zentrale Rufnummer

T
02303 27-1690

Wirtschaftsförderung Kreis Unna

Friedrich-Ebert-Straße 19
59425 Unna
Postfach 20 22
59410 Unna

Tel.:02303 271690
Fax:02303 271490

postwfg-kreis-unnade
www.wfg-kreis-unna.de